Ultraschall zur Abklärung
Sehnen, Schleimbeutel und Bänder beurteile ich im Ultraschall in Bewegung und im Seitenvergleich zur gesunden Seite.
Ultraschall im DetailOb ich Beschwerden an Ellbogen, Schulter und Hand konservativ oder operativ behandle, entscheidet der Befund. Einen frischen Sehnenriss, eine Luxation (Verrenkung) mit Instabilität oder einen verschobenen Bruch operiere ich meist früh. Wo eine konservative Behandlung passt, finden Sie hier die Verfahren, die in meiner Ordination im Orthozentrum Döbling zur Verfügung stehen.
Kurz gesagt
Welche Behandlung passt, richtet sich nach dem Befund. In der Ordination stehen mir der Ultraschall zur Abklärung, die Stoßwellentherapie in fokussierter und radialer Form, die Eigenbluttherapie (PRP), die ultraschallgestützte Infiltration und die Magnetfeldtherapie zur Verfügung, etwa bei gereizten Sehnen, Kalkdepots oder beginnender Arthrose. Physiotherapie, Trainingstherapie und Chiropraktik gibt es als eigenständige Angebote im Orthozentrum Döbling im selben Haus. Frische Sehnenrisse, Luxationen mit Instabilität und verschobene Brüche behandle ich dagegen in der Regel früh operativ.
Am Anfang steht das Gespräch, danach die klinische Untersuchung. In der Ordination beurteile ich Sehnen, Schleimbeutel und Bänder im Ultraschall in Bewegung; bei Bedarf veranlasse ich Röntgen oder MRT außer Haus.
Geht es um einen Reizzustand oder beginnenden Verschleiß, etwa einen gereizten Sehnenansatz, einen entzündeten Schleimbeutel oder einen beginnenden Knorpelschaden, kommen die Verfahren auf dieser Seite infrage. Ist dagegen eine Sehne gerissen, ein Gelenk nach einer Verrenkung instabil oder ein Bruch verschoben, rate ich meist zur Operation. Die Krankheitsbilder nach Gelenk sortiert finden Sie unter Schulterchirurgie, Ellbogenchirurgie und Handchirurgie.
In der Ordination
Diese Behandlungen finden in meinen Ordinationsräumen statt — Abklärung und Therapie liegen im selben Termin beisammen.
Sehnen, Schleimbeutel und Bänder beurteile ich im Ultraschall in Bewegung und im Seitenvergleich zur gesunden Seite.
Ultraschall im DetailDruckwellen sollen gereiztes Sehnengewebe zur Heilung anregen. Fokussiert wirken sie tief und punktgenau, etwa auf ein Kalkdepot, radial flächig auf das Gewebe darüber.
Stoßwellentherapie im DetailAus Ihrem Blut gewinne ich plättchenreiches Plasma und bringe es unter Ultraschallsicht an die gereizte Sehne oder in das Gelenk ein. Ziel ist es, die körpereigene Heilung zu unterstützen.
Eigenbluttherapie im DetailIch führe die Nadel unter Sicht. So kommt das Medikament dort an, wo es wirken soll, und Nachbarstrukturen bleiben geschont.
Infiltration im DetailBegleitende Anwendung mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern und die Geweberegeneration zu unterstützen. Sie ergänzt andere Verfahren, ersetzt sie aber nicht.
Magnetfeldtherapie im DetailIm Orthozentrum Döbling
Diese Leistungen gehören nicht zu meiner Ordination, sondern werden eigenständig im Orthozentrum Döbling an derselben Adresse angeboten. Ob eine davon in Ihren Behandlungsplan passt, bespreche ich mit Ihnen.
Übungen und manuelle Behandlung durch Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, auch in der Nachbehandlung nach einer Operation.
Aufbauendes Training unter Anleitung, etwa für Patientinnen und Patienten, die nach einer Verletzung oder Operation zurück in Beruf, Kraftsport oder Ballsport wollen.
Manuelle Techniken am Bewegungsapparat, angeboten von einem Chiropraktiker im Haus.
Die Reihenfolge ergibt sich aus dem Befund: Manchmal steht die Operation am Anfang, manchmal eine konservative Therapie. Drei Beispiele:
Nach jedem Schritt sehen wir, was sich verändert hat. Bleibt die Besserung aus, prüfe ich die Diagnose neu, statt endlos weiterzubehandeln. Nicht jedes Verfahren passt zu jedem Befund.
Bei manchen Befunden schadet Zuwarten: Eine frisch gerissene Sehne zieht sich zurück, ein instabiles Gelenk kann erneut ausrenken, ein verschobener Bruch droht in Fehlstellung zu verheilen, und bei einem eingeengten Nerv schreitet der Kraftverlust unter Umständen fort. Hier rate ich früh zur Operation, weil der Zeitpunkt das Ergebnis mitbestimmt. Bei Reizzuständen und Verschleiß wird ein Eingriff dann zum Thema, wenn die konservative Behandlung nicht ausreicht.
Viele Eingriffe an Ellbogen, Schulter und Handgelenk lassen sich minimalinvasiv durchführen; Näheres auf der Seite zur Arthroskopie (Gelenkspiegelung). Notwendige Eingriffe führe ich in der ATOMOS Klinik Währing, der Privatklinik Döbling oder im Rudolfinerhaus durch und begleite Sie von der Planung über den Eingriff bis zur Nachsorge.
Ob konservativ behandelt oder operiert wird, hängt vom Befund ab — die Entscheidung treffen wir gemeinsam, nachdem ich Sie untersucht habe.
Häufige Fragen
Das entscheidet der Befund, nicht ein fester Grundsatz. Bei gereizten Sehnenansätzen, Kalkdepots oder beginnender Arthrose kommen die konservativen Verfahren dieser Seite infrage. Bei einem frischen Sehnenriss, einem instabilen Gelenk nach einer Verrenkung oder einem verschobenen Bruch schadet Zuwarten dagegen. Hier empfehle ich meist eine frühe Operation, die ich selbst durchführe. Welcher Weg in Ihrem Fall passt, besprechen wir gemeinsam nach der Untersuchung.
Ultraschall zur Abklärung, Stoßwellentherapie in fokussierter und radialer Form, Eigenbluttherapie (PRP), ultraschallgestützte Infiltration und Magnetfeldtherapie. All das findet im Orthozentrum Döbling in meinen Ordinationsräumen statt; Sie müssen dafür nicht an eine andere Adresse fahren, Abklärung und Behandlung liegen im selben Termin beisammen.
Die fokussierte Stoßwelle bündelt ihre Energie in der Tiefe und trifft eine umschriebene Stelle, etwa ein Kalkdepot in der Sehne. Die radiale verteilt sie flächig im oberflächlichen Gewebe und eignet sich für Verspannungen und Sehnenansatzreizungen. Welche Form passt, richtet sich nach dem Befund.
Vor allem bei hartnäckigen Sehnenansatzreizungen wie dem Tennisarm, bei Teilrissen von Sehnen und bei Knorpelbeschwerden. Ich nehme Blut ab, bereite daraus plättchenreiches Plasma auf und bringe es unter Ultraschallsicht an die betroffene Stelle. Die Datenlage ist je nach Krankheitsbild unterschiedlich gut.
Weil ich damit sehe, wo die Nadelspitze liegt. Das Medikament kommt dort an, wo es wirken soll, und Sehnen, Gefäße und Nerven in der Nähe lassen sich schonen. Ohne Bildgebung bleibt eine Infiltration eine Schätzung nach Tastbefund. Nach der Anwendung beurteile ich die Struktur im selben Bild.
Meine Ordination ist eine Wahlarztordination. Ich verrechne mit keiner Krankenkasse direkt; Sie erhalten eine Honorarnote und reichen sie bei Ihrer Kasse ein — auf Wunsch übernehme ich die Einreichung für Sie. Was an Rückerstattung möglich ist, hängt von Ihrer Kasse und einer allfälligen Zusatzversicherung ab.
Weiterführend
Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Beratung im Einzelfall. Medizin entwickelt sich ständig weiter — trotz sorgfältiger Recherche kann keine Gewähr für vollständige Aktualität übernommen werden.